Im Rahmen der Austellung “Spanien im Herzen. Der Spanische Bürgerkrieg: Medien und kulturelles Gedächtnis”, hat das Ibero-Amerikanische Institut (IAI) Berlin ein Gespräch mit Núria Quevedo für nächsten Mittwoch, dem 5. März organisiert.

Tochter eines im Exil lebenden Anhängers der spanischen Republik, kam die 14-jährige Núria Quevedo (Barcelona, 1938) in Ost-Berlin an. Hier bildete sie sich als Malerin aus und wurde zu einer Hauptfigur der Kunst in der DDR.  Seit 1997 wohnt sie zeitweise in Sant Feliu de Guíxols (Katalonien). Im Jahr 2004 veröffentlichte sie das Buch “Ilejania/Unferne”.

Eintritt frei.

Weitere Infos auf der Web des Ibero-Amerikanischen Instituts und in  Wikipedia

IAI
Simón-Bolívar-Saal
Mittwoch, 05.03.2008 um 19:00 Uhr
Auf Deutsch